Klimaschutz ist auch Verbrauerschutz
Dass Klimaschutz auch Verbraucherschutz ist, beweisen die ständig steigenden Lebenserhaltenskosten.
Die Verbrauer leiden unter hohen Energiepreisen wie Strom, Gas, Öl und Treibstoffe, und die Unternehmen beklagen hohe Rohstoffkosten.
Steigende Rohölpreise – kein Ende in Sicht
Fast täglich erreichen uns jetzt neue Meldungen über den aktuellen Höchststand beim Preis für ein Barrel Rohöl. Warum aber hört der Preis nicht auf zu steigen?
Die Lagermenge der 30 OECD-Länder reicht derzeit für 53 Tage, so der OPEC-Generalsekretär. Das ist eine höhere Lagerkapazität der letzten 5 Jahre. Natürlich ist niemand daran interessiert, die Lagerkapazitäten weiter zu erhöhen. Denn dies könnte einen Verfall des Preises wie in den 90-iger Jahren verursachen, wo ein Barrel für 10 Dollar zu haben war.
Die Energierevolution hat begonnen
Die Energierevolution hat längst begonnen. Erneuerbare Energien sind stark in Vormarsch und bekommen durch den stetig steigenden Rohölpreis zusätzlich Aufwind.
Während sich im Hausbrand (Beheizung der Wohnhäuser) erneuerbare Energieträger wie Pellets, Hackgut und Stückholz längst etabliert haben, sind nachhaltige Lösungen für die Stromerzeugung und den Verkehr noch ausständig.
Strom für die Zukunft
Österreich muss immer mehr Energie zukaufen, die Preise dafür steigen unverhältnismäßig hoch. Der elektrische Strom wird in Zukunft wohl die am gefragtesten Energieform sein – und dadurch auch die teuerste Energie
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten hat eine Studie erarbeitet, welche die “Daten zur Entwicklung der Energiewirtschaft im Jahr 2005” enthält. Die aus den Zahlen abzuleitenden Erkenntnisse sind besorgniserregend. Lesen sie mehr zur Auslandsabhängigkeit und zu den Energiepreisen!


